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Der Deutschland-Cup der Klasse F3A-X, früher RC-I X, blickt mit der Saison 2001 auf 20 erfolgreiche Jahre ferngesteuerten Kunstflug mit originalähnlichen Modellen zurück.

Die Wiege der Klasse F3A-X liegt auf dem Kleeberg beim MFC Lemgo. Der mehrfache TOC Teilnehmer Günter Hoppe brachte diese Klasse 1980 aus Las Vegas mit, wo seit 1974 das Tournament of Champions (TOC) der besten Kunstflugpiloten der USA und der restlichen Welt als Einladungswettbewerb mit Preisgeldern des Hotel-Besitzers Bill Bennet stattfindet.

Die Geschichte der Klasse F3A-X

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Rahmenausschreibung

Ergebnisse 2012

Wurde beim TOC anfangs mit normalen RC-I Zweck-Modellen geflogen, so wurde ab 1978 der Weg in Richtung originalähnliche Kunstflugmodelle eingeschlagen. Die Größe der Modelle nahm zu und bald lag die Grenze bei 10 kg Leermasse. Dieses Maß ist bis heute das bestimmende Element der Klasse F3A-X.

Im Jahr 1981 wurde in Lemgo die Kleeberg Trophy mit den vom Circus Circus Hotel aus Las Vegas gestifteten Pokalen ausgeflogen. Im Jahr darauf wurde der Deutschland-Cup mit 4 Teilwettbewerben pro Jahr ins Leben gerufen. Das TOC hat sich bezüglich Modellgröße und Programmen mit Kürelementen weiterentwickelt und inzwischen gibt es bezüglich Hubraum der Motoren und Größe der Modelle beim TOC fast keine Grenze mehr.

Ausschreibung des MFC-SAW

A - Programm

B- Programm

1. Jan Rottmann

1. Thomas Loeser

2. Robert Forster

2. André Bracht

3. Ingo Müller

3. Willi Mühlbauer

4. Stefan Buch

4. Jochen Bilgeri

5. Christian Walter

5. Jochen Strubel

6. Marius Achilles

6. Carsten Busch

7. Alexander von den Benken

7. Werner Prilop

8. Klaus Krumscheid

8. Werner Kopold

9. Joachim Keppler

9. Heino Wesch

10. William Kiehl

10. Markus Kamieth

11. Johann Hackl

11. Roland Fendl

 

12. Martin Glasl

 

13. Marian Dannies